Einträge von Netzwerk

Die Auschwitz-Überlebende Frau Esther Bejarano ist Patin des Netzwerk geworden

Pressemitteilung:

München, 12.08.2016

Das Netzwerk Rassismus- und Diskriminierungsfreies Bayern bekommt Unterstützung!
Die Auschwitz-Überlebende Frau Esther Bejarano, ihr Leben lang eine politische Aktivistin, Musikerin und Mahnerin, ist Patin geworden!

Hamado Dipama und Esther Bejarano

Hamado Dipama und Esther Bejarano

Rassismus ist ein gesamtgesellschaftliches Problem, das uns alle angeht. Fast täglich gibt es Aktionen und Kundgebungen von rechtsextremen und populistischen Gruppierungen, Angriffe auf Asylunterkünfte, Gewalttaten und rassistische Angriffe gegen Jüdinnen und Juden, gegen Sinti und Roma,

Große Demo in München gegen das Ausgrenzungsgesetz

München, 22.10.2016 am Odeonsplatz

 

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Das war eine großartige bewegende Demo!
Das Netzwerk ist auch Mitveranstalter und aktiv dabei.

Das bayerische Integrationsgesetz ist ein Angriff auf uns alle. Unter dem irreführenden Label „Integrationsgesetz“ plant die bayerische Staatsregierung ein Gesetz, das uns alle ins Mark trifft: uns, unsere Solidarität, unsere Vorstellung von einem gemeinsamen besseren Leben.
Die Kritik daran ist vielschichtig. Stellungnahmen von Verbänden, Gewerkschaften und Organisationen können hier abgerufen werden.

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Bayernweite Aktion am 21.März anlässlich des internationalen Tages gegen Rassismus 2017

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München, den 15. März 2017    

                                        

Bayernweite Aktion am 21.März des Arbeitsgemeinschaft der Ausländer- Migranten und Integrationsbeiräte 1Bayern und das Netzwerk Rassismus- und Diskriminierungsfreies Bayern

 

Am 21. März 1960 wurde in Sharpeville (Südafrika) eine friedliche Demonstration als Reaktion auf ein Gesetz über die Apartheid blutig niedergeschlagen.

Koalition gegen Diskriminierung – Bayern will nicht dazugehören!

Von anderen lernen? Braucht’s nicht!

Elf Bundesländer gehören der „Koalition gegen Diskriminierung“ an – warum Bayern eigentlich nicht?

 

Vor wenigen Wochen kam aus Bayern einmal mehr die kategorische Absage: Die Staatsregierung beabsichtige weiterhin nicht, der „Koalition gegen Diskriminierung“ beizutreten, antwortete Staatskanzleischef Marcel Huber auf die Anfrage Christine Lüders, Leiterin der Antidiskriminierungsstelle (ADS) des Bundes.
Bislang sind elf Bundesländer der 2011 von der ADS initiierten „Koalition gegen Diskriminierung“ beigetreten, Ende Juni zuletzt Sachsen.